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Leben retten

Auf der Suche nach dem Glück

Wäre es für uns eine biologische Notwendigkeit, Tiere und „ihre Produkte“ essen zu müssen, stünden wir moralisch in der Pflicht, die „Nutztierhaltung“ hin zu einem besseren, bestmöglichen Tierleben zu optimieren. "Bio"-Tierhaltung war so ein Versuch - der nicht funktioniert, da sonst auch der gescheiteste Biobauer damit kein Geld verdienen könnte. Zum Glück brauchen wir aber auch gar keine Tierprodukte für ein erfülltes Leben.
 
Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren – nur von toten

Der Konsum von Fleisch, Milch und Eiern ist keine Lebensnotwendigkeit, sondern Luxus, Gewohnheit - und überflüssig. Wir nutzen, quälen und töten Tiere, weil unser Geschmack darauf trainiert ist, weil wir es von Kindesbeinen an gewohnt sind und es als Zeichen von Wohlstand betrachten – und nicht, weil es so sein muss.

Lebensrettende Maßnahmen

Der und die durchschnittliche Deutsche essen in ihrem Leben ca. 1000 Hühner, 50 Schweine, 50 Puten, 5 Rinder, 5 Schafe, 50 Gänse und Enten und unzählige Fische und Meerestiere. Sie können also mit Messer und Gabel noch zahllosen Tieren das Leben retten. Eine Umstellung auf eine tier-, klima- und umweltfreundliche vegane Ernährung, die noch dazu Ihrer eigenen Gesundheit  nutzt, war noch nie so einfach wie heute.

Tipps und Hilfe zum Umstieg erhalten Sie z.B. unter www.v-heft.de.


 „Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest“

Mahatma Gandhi

 

 
 

Alternativen zur Bio-Tierhaltung:

V-Heft


Karen Duve, Bestsellerautorin:

"Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren – nur von toten"

Karen Duve

 

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